21.000 Fußballfelder für Solarenergie – #mission2030

Anteil an Solarenergie im österreichischen Strommix lässt viel Luft nach oben!

Der Anteil an Solarenergie im österreichischen Strommix muss bis 2030 deutlich zunehmen.

Die #mission2030 ist wohl die größte Herausforderung für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in den nächsten 10 Jahren. Österreich hat sich verpflichtet, den Anteil an erneuerbarer Energie am Bruttoendenergieverbrauch bis 2020 auf 34% zu steigern. Bis zum Jahr 2030 soll dieser Anteil sogar auf 50% anwachsen. National soll der Gesamtstromverbrauch zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Das sind mächtige Worte für ein kleines Land. Österreich hat den erneuerbaren Anteil am Bruttoendenergieverbrauch in den letzten Jahren auf bereits beachtliche 33,5% ausbauen können und ist auf einem guten Weg, das vorgegebene EU-Ziel zu erreichen. Österreich liegt somit auf Platz 4 der EU Staaten mit dem größten Anteil an erneuerbarer Energie am Bruttoendenergieverbrauch gleich hinter Schweden, Finnland und Lettland.

Erneuerbare Energie kommt in Österreich zu 80% aus Biomasse und Wasserkraft. Photovoltaik und Windkraftwerk bilden somit derzeit nur einen kleinen Bruchteil und bieten noch viel Spielraum nach oben. Dabei muss die Solarenergie in Österreich am stärksten wachsen, um die Energiewende zu schaffen. Um die zusätzlich benötigte Sonnenenergie zu erzeugen, braucht man zwischen 120 und 150 Quadratkilometer Fläche an Solaranlagen. Das ist etwa ein Drittel von Wien. Bis 2030 müssen also nicht nur die Terrawattstunden, die heute noch aus Atom- oder Kohlekraftwerken stammen, ersetzt werden, sondern auch noch der in zehn Jahren gewachsene Strombedarf gedeckt werden. Dafür werden noch weitere 13 TWh bis 2030 benötigt. Zum Vergleich: Im Jahre 2016 hatten wir erst 1,1 TWh aus Solarenergie insgesamt. Photovoltaik zeigt dabei das höchste Potenzial, da Österreich nicht die günstigste Lage für Windkraftwerke hat und Wasserkraftwerke schon zahlreich vorhanden sind. Die Anzahl in sinnvollen Wasserkraftwerken ist also begrenzt.

Es war auch noch nie leichter auf Sonnenenergie umzusteigen – z.B. mit SolMate. Einfach Einstecken und eigenen, grünen Strom am Balkon erzeugen!

Quellen:
Bundesministerium
https://www.trendingtopics.at/

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