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Icon für Photovoltaik im Garten

DEINE PV-ANLAGE
IM GARTEN

Solarenergie frisch aus dem eigenen Garten

Die schicken Gartenvarianten bringen viele Vorteile mit sich. Sie sind super einfach zu installieren, brauchen nicht viel Platz und können daher auch in urbanen Gebieten zum Produzieren von hauseigenem Solarstrom genutzt werden.
Da unsere Systeme mit und ohne Speicher erhältlich sind, ist für jeden Geschmack die richtige Lösung dabei!

Solmate GARTEN

Mini-PV-Anlage im Garten mit Stromspeicher

  • Speicherung überschüssiger Solarenergie
  • Kontinuierliche Stromversorgung auch nach Sonnenuntergang
  • Erhöhte Unabhängigkeit und Notstromversorgung
SolMate Garten
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LIGHTMATE GARTEN

Mini-PV-Anlage im Garten ohne Stromspeicher

  • Direkte Nutzung der erzeugten Solarenergie
  • Reduziert den Stromverbrauch tagsüber
  • Kostengünstig in der Anschaffung, einfach in der Wartung
LightMate Garten
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PV-Kleinkraftwerke, oder auch Mini-PV-Anlagen, werden im urbanen Raum immer häufiger zur Erzeugung des eigenen Sonnenstroms verwendet. Die kleinen Anlagen eignen sich besonders gut zur Aufstellung im eigenen Garten, da sie wenig Platz benötigen und aufgrund ihres geringeren Gewichtes praktisch auf jedem Untergrund aufgestellt werden können. Dadurch können auch in dichtbesiedelten Gegenden Haushalte mit kleinen Grünflächen ihren Stromverbrauch mit erneuerbarer Energie abdecken.  

 

Funktionsweise

Deine kleine Photovoltaikanlage im Garten wandelt Sonnenenergie in elektrischen Strom um, genau wie jede große Photovoltaikanlage auch. Die Panele der PV-Anlage sind aufgrund der Größe und des Gewichtes einfach zu montieren und können im Garten mit Stahlbügeln aufgestellt werden. Dafür benötigt es maximal zwei Personen und keine Fachexpertise. Um sicherzustellen, dass die Solarpanele gut fixiert sind und durch den Wind nicht verrückt werden, kannst du die Stahlbügel mit Waschbetonplatten beschweren. Solltest du deine Panele lieber in der Erde verankern, reichen Erdheeringe, wie du sie im Baumarkt findest, um sie vor dem Verrücken zu bewahren 

Zur Info

Die steckfertigen Kleinkraftwerke haben nicht nur den Vorteil, dass sie ohne viel Bürokratie in Betrieb genommen werden können, sondern können im Normalfall auch ganz einfach ohne Fachkraft installiert werden. Beim Netzbetreiber reicht meist eine formlose E-Mail bezüglich der Inbetriebnahme des Kleinkraftwerks bzw. bieten einige Netzbetreibe mittlerweile schon online Formulare auf ihren Webseiten an, die die Anmeldung noch einfacher gestalten. Diese Bekanntgabe sollte mindestens 2 Wochen vor der Inbetriebnahme erfolgen. 

Grüner Strom aus dem Garten

Neben der Tatsache, dass du mit deinem Kleinkraftwerk Energie sparst und die Umwelt schonst, gibt es noch weitere gute Gründe, dir ein Mini-PV-System in den Garten zu stellen. Im Garten kannst du die Solarpanele flexibel aufstellen und so die beste Leistung aus ihnen herausholen, indem du sie so ausrichtest, dass sie soviel Sonne wie möglich abbekommen. Dabei solltest du deine Panele Richtung Süden ausrichten, aber auch eine Ost-West-Ausrichtung kann dir viel Strom bringen. Achte beim Standort aber darauf, dass deine Anlage nicht durch Bäume oder Sträucher beschattet wird, da schon eine Teilbeschattung zu einer Leistungsverminderung führt.  

Beachte!

Bei Aufstellung im Garten solltest du darauf achten, dass die Panele vor herumfliegenden Fußbällen oder sonstigen Spielzeugen sicher sind. Da das schwarze Metall des Solarpanels im Sommer recht heiß werden kann, sollte darauf geachtet werden, dass Kinder und Haustiere keinen direkten Zugang dazu haben. 

  • Vorteile von einem Balkonkraftwerk


    Flexible Ausrichtung  

    Einfache Aufstellung

    Plug and Play 

  • Worauf solltest du achten?


    Beschwerung oder Verankerung der Panele  

    Sicherer Montageort 

    Ideale Ausrichtung zur Sonne

Dein eigenes Solarkraftwerk im Garten ist nicht nur einfach aufzustellen, sondern auch gut zu warten, da es durch die Platzierung am Boden leicht zugänglich ist. So kannst du sicherstellen, dass deine PV-Anlage dir lange grünen Strom ins Haus liefert.  

Vorteile einer PV-Anlage im Garten​

Die steckfertigen Kleinkraftwerke haben nicht nur den Vorteil, dass sie ohne viel Bürokratie in Betrieb genommen werden können, sondern können auch ganz einfach ohne Fachkraft installiert werden. Beim Netzbetreiber reicht meist eine formlose E-Mail bezüglich der Inbetriebnahme des Kleinkraftwerks bzw. bieten einige Netzbetreibe mittlerweile schon online Formulare auf ihren Webseiten an, die die Anmeldung noch einfacher gestalten. Diese Bekanntgabe sollte mindestens 2 Wochen vor der Inbetriebnahme erfolgen.

Zusätzlich sind die Panele aufgrund der Größe und des Gewichtes einfach zu montieren und können im Garten mit simplen Stahlbügeln aufgestellt werden. Dafür benötigt es maximal zwei Personen.

 

Somit lässt sich ohne viel Aufwand im eigenen Garten erneuerbare Energie erzeugen. Hat man zusätzlich zu den Panelen noch einen Speicher, kann man die erzeugte Sonnenenergie auch am Abend und im Falle eines Stromausfalls nutzen und hat somit einen Teil der Blackout-Vorsorge abgesichert. Und das auch noch kosteneffizient, da die PV-Kleinanlagen verhältnismäßig günstig sind und sich bei guter Ausrichtung in kurzer Zeit amortisieren.

Zusammengefasst bring eine PV-Kleinanlage nicht nur aber vor allem die folgenden Vorteile:

  • Erneuerbare Energie im eigenen Garten erzeugen
  • Blackout-Vorsorge mit zusätzlichem Stromspeichersystem 
  • Einfach zu installieren/keine Fachkraft notwendig
  • Eine unkomplizierte Anmeldung beim Netzbetreiber reicht
  • Kosteneffizient und mehrwertsteuerbefreit

Das solltest du vor Anschaffung beachten

Je nach Land gibt es verschiedene gesetzliche Richtlinien, die zu beachten sind. Demnach dürfen in Österreich maximal 800 Watt in das eigene Heimnetz eingespeist werden, damit die Anlage noch als Kleinanlage zählt.

Wird mehr Strom erzeugt und eingespeist, muss das dem Netzbetreiber gemeldet werden und die Anlage unter anderen Bedingungen angemeldet, genehmigt und installiert werden.

Die meisten erhältlichen PV-Kleinanlagen sind darauf ausgerichtet, dass man bei der Beschaffung lediglich auf die angegebene Leistung der Wechselrichter achten muss.

So darf man in Österreich beispielweise zwei Paneele mit Wechselrichter mit je einer Anschlussleistung von 400 Watt zuhause anstecken. Die Leistung der Paneele kann hier etwas höher sein, da die Wechselrichterleistung ausschlaggebend ist.

WITTERUNGEN

Grundsätzlich machen herkömmliche Witterungen den Panelen nichts aus. Bei starkem Schneefall kann es sich auszahlen, wenn man die Panele zwischendurch von der Schneelast befreit, um wieder vermehrt Sonnenenergie erzeugen zu können und das Gewicht etwas zu verringern.

Sowohl die Panele als auch alle herkömmlichen Wechselrichter sind für den Außenbereich konzipiert und somit wasserfest. Etwaige Steckverbindungen, die nicht verwendet werden, sollten dennoch mit Schutzkappen verschlossen werden, um so ein Wassereindringen zu verhindern.

Bei Hagel oder sehr starkem Wind sollte man Sicherheitsvorkehrungen treffen, um etwaige Beschädigungen vorzubeugen. Sind die Panele aber wie oben beschrieben fest am Untergrund montiert, sollten auch starker Wind bzw. Hagelschauer nichts aus machen. 

Was du im Garten vermeiden solltest

Achte bei der Ausrichtung im Garten auf jeden Fall darauf, dass keine dauerhafte Verschattung der Panele vorliegt. Die PV-Anlage sollte also nicht direkt unter einem Baum stehen und auch ein regelmäßiges Mähen der umliegenden Wiese ist empfehlenswert, da sonst das Panel weniger Sonne abbekommt.

Kurz gesagt, sollte ein Panel möglichst immer die Sonne sehen können. Wenn hin und wieder einmal ein kleiner Ast oder ein Blatt das Panel verschattet macht das allerdings nicht viel aus.

Natürlich sollte das Panel auch sicher vor Fußbällen oder sonstigen Spielzeugen geschützt werden. Auch da das Panel aufgrund des Materials im Sommer recht heiß werden kann, sollte darauf geachtet werden, dass Kinder und Haustiere keinen direkten Zugang dazu haben.

Kabel zum Anstecken deiner PV-Anlage im Garten

Neben der Einspeisegrenze unterscheiden sich Deutschland und Österreich auch in den erlaubten Kabeln, die man zum Anstecken der Paneele an der Steckdose verwenden darf.

So sind in Österreich normale Schuko-Stromkabel erlaubt. “Schuko” steht dabei für “Schutz-Kontakt”, was bedeutet, dass sie über einen zusätzlichen Erdungskontakt verfügen. Diese Kabel werden häufig in Haushalten verwendet, um elektrische Geräte, wie auch Mini-PV-Anlagen, an das Stromnetz anzuschließen. Sie sind normalerweise mit einem Stecker auf der einen Seite und einer Schutzkontaktbuchse (Steckdose) auf der anderen Seite ausgestattet und können völlig bedenkenlos für das Anschließen von Kleinkraftwerken verwendet werden. Die hierfür zuständige Instanz in Österreich ist die E-Control.

 

Hausinstallation und Zähler

Besonders bei älteren Gebäuden oder Altbauwohnungen sollte man vor der Anschaffung einer Mini-PV-Anlage überprüfen, ob die bestehende Hausinstallation den notwendigen Sicherheitsstandards entspricht. In vielen Haushalten wird die Kontrolle der Hausinstallation unterschätzt, daher kann eine Überprüfung durch eine Fachperson sinnvoll sein.

Zur Erinnerung: Für die Einrichtung der Mini-PV-Anlagen im Garten ist aber an sich keine Fachkraft notwendig!

AUSRICHTUNG DER PV-ANLAGE IM GARTEN

Die Ertragsleistung einer Photovoltaikanlage hängt maßgeblich von der Ausrichtung und Neigung der Solarfläche ab, unabhängig davon, ob sie auf einem Balkon oder im Garten installiert wird.

Die ideale Ausrichtung ist nach Süden, jedoch sind geringfügige Abweichungen von bis zu ±20° kaum messbar und beeinträchtigen den Ertrag nicht merklich. Eine Ausrichtung nach Südwesten oder Südosten mit einer Abweichung von 45 Grad führt zu einem Verlust von lediglich 5 bis 10 Prozent.

Auch bei einer reinen West- oder Ostausrichtung können immer noch ordentliche Erträge erzielt werden, obwohl die Ertragsminderung gegenüber der Südausrichtung bei 20 Prozent liegt. Die Werte gelten jedoch nur, wenn keine Verschattung vorhanden ist.

Hohe Erträge aus der Solarzelle – so wird es gemacht!

Um die höchstmöglichen Erträge aus einer Solarzelle zu erzielen, ist es ideal, wenn die Sonnenstrahlung senkrecht auf die Solarzelle fällt. Allerdings ändert sich der Sonnenstand im Tages- und Jahresverlauf ständig, was bedeutet, dass diese optimale Ausrichtung bei fest montierten Solarmodulen nicht permanent erreicht wird. Dennoch wurden Werte ermittelt, die in der Jahressumme die höchsten Erträge garantieren. In unseren Breiten wird der optimale Neigungswinkel zwischen 30 und 40 Grad empfohlen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Abweichungen um +/-5 Grad vernachlässigbar sind. Sogar Abweichungen um +/-20 Grad können immer noch als günstig angesehen werden, da die Reduzierung der Einstrahlung im Vergleich zum Optimum hier nicht mehr als 5 Prozent beträgt.

RATGEBER

Zur optimalen Ausrichtung und Neigung für PV-Anlagen haben wir auch einen Ratgeber für dich verfasst. Lies doch mal rein!

ZUM RATGEBER